NEXT LEVEL LEITUNGSWASSER

WERBUNG – Jeder benutzt es, kaum einer weiß, was drin ist: Leitungswasser. Obwohl es zu dem meist kontrollierten Lebensmittel zählt, legen immer mehr gesundheitsbewusste Menschen wert auf einen hauseigenen Wasserfilter. Hier erfahrt ihr, warum es sinnvoll ist und welchen Wasserfilter ich verwende …

Heute schon genug getrunken? Egal ob Sommer oder Winter – der Körper braucht jeden Tag frisches Wasser um alle wichtigen Stoffwechselprozesse regulieren und die Organe versorgen zu können.  

Welche Aufgaben hat Wasser?

Man kann es nicht oft genug sagen: Der menschliche Körper besteht zu circa 60 % aus Wasser. Gehirn, Nieren, Leber, Blut, Muskeln, Nerven, Bindegewebe – sogar Körperfett hat einen Wasseranteil. Von der Verdauung bis zur Atmung, dem Blutkreislauf, den Gehirnfunktionen, Entgiftungsprozessen und Temperaturregulation – Wasser kümmert sich um alles. Auch Denkprozesse, unsere Konzentrationsfähigkeit und die Stimmung werden durch den körpereigenen Wasserhaushalt verbessert. Und obwohl Wasser so tolle Sachen kann, wird diesem Lebensmittel teilweise zu wenig Wert beigemessen. 

Kein Leben ohne Wasser 

Nichts auf der Welt funktioniert ohne Wasser. Weder in der Natur noch in unserem Körper. Egal ob Baum, Hund oder Mensch – alle müssen trinken, um zu überleben. Doch es gibt wie immer Qualitätsunterschiede. Der Konsum mancher Flüssigkeiten kann unerwünschte Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben.

Das Problem ist nicht nur, dass Softgetränke, Alkohol und Co. die Linie gefährden – manche vermeintlichen Durstlöscher fördern sogar das Dehydrieren. Man verdurstet ohne dabei Durst zu verspüren. Wie tückisch! Und das liegt daran, dass Wasser nicht unendlich viel transportieren kann. Wenn Wasser bereits zu viele Informationen enthält (Zucker oder anderen Geschmack beispielsweise), dann kann der Körper das ursprünglich enthaltene Wasser nicht mehr verwenden, um Schadstoffe aus dem Körper zu leiten. Dieses Wasser ist unbrauchbar. 

Der Körper braucht unbelastetes Wasser 

Aber weil der Körper sauberes Wasser braucht, um überlebenswichtige Prozesse stattfinden zu lassen, muss er sich das an anderen Stellen holen. Gelenke, Bandscheiben oder das Gehirn werden also kurzerhand angezapft, in der Hoffnung, irgendwann wieder mit brauchbarem Wasser aufgefüllt zu werden. Die gesundheitlichen Folgen der Langzeit-Austrocknung sind nicht zu unterschätzen. 

Mit Schadstoffbelastungen im Leitungswasser verhält es sich ähnlich wie mit Erfrischungsgetränken. Auch dieses Wasser ist weniger als Informationsträger geeignet, da es bereits unerwünschte Informationen aus der Umgebung transportiert. Ja, obwohl unser Trinkwasser in Deutschland zu einem der saubersten der Welt gehört, sind auch wir leider nicht komplett vor ungesunden Inhaltsstoffen geschützt. 

Welche Schadstoffe gibt es im Leitungswasser?

Der wohl häufigste Übeltäter sind Rückstände aus veralteten Leitungsrohren. So schön eine Altbauwohnung auch ist, man weiß nie, wie die Rohre von innen aussehen. Vielleicht möchte man das auch lieber nicht wissen. Schlimmstenfalls sind sie noch aus Blei und somit richtig gefährlich für schwangere Frauen, Ungeborene, Säuglinge und Kinder. Auch Rückstände unserer intensiven Landwirtschaft finden sich immer mehr im Grund- & Oberflächenwasser, den wichtigsten Trinkwasserquellen. Pharmazeutika wie Schmerzmittel, Entzündungshemmer, Hormone, Antibiotika oder Steroide sind weiterhin im Trinkwasser messbar.

Warum nicht Mineralwasser als Alternative?

Bei meinem täglichen Wasserkonsum käme ich auf knapp 700 Flaschen pro Jahr, die für mich hergestellt, transportiert und entsorgt werden müssten. Flaschenwasser ist aber auch ist nicht rein.  Leitungswasser wird wesentlich strenger kontrolliert und ist dann auch noch circa 100 Mal günstiger und wird mir bis in die Küche geliefert. Flaschenwasser ist also teurer, nicht komfortabel und verursacht unnötigen Müll.

Welcher Trinkwasserfilter ist sinnvoll?

Die Frage nach gesundem Wasser beschäftigt mich schon lange. Doch das unüberschaubare Angebot an Wasserfiltern in allen Preisklassen und Ausführungen hat mich total überfordert. Die Zeit war reif, als der Hersteller sanquell auf meinem Radar auftauchte und das Universum mir die Entscheidung netterweise abnahm. Ich verwende nun seit Ende Mai 2020 den Untertischwasserfilter SOLO UT und bin sehr zufrieden. Unser Leitungswasser in der Küche wird seither von unsichtbaren Schadstoffen befreit und das kann man  auch schmecken. 

Natürlichkeit trifft moderne Technologie 

Das Prinzip dahinter ist komplex und simpel zugleich. Das SOLO UT Gehäuse von sanquell wird unter dem Spülschrank der hauseigenen Küche verbaut und an die Wasserversorgung angeschlossen. Der auswechselbare Aktivkohlefilter (Superpure SP) hält je nach Benutzung circa sechs Monate und fängt mit seiner Filtermembran Schadstoffe, Keime, Viren und Bakterien auf. Die Oberfläche dieses Filters hätte ausgebreitet eine Fläche von 20 Fußballfeldern. Zur Wasseraufbereitung werden weder Chemie noch Strom benötigt. Die Aktivkohle wird aus Kokosnüssen gewonnen. 

Investition für die Gesundheit

Anstatt Wasserkisten und Pfandflaschen zu horten, trinke ich lieber gefiltertes Leitungswasser. Das ist nachhaltiger, günstiger und unkomplizierter. Die Qualität des Trinkwassers ist zu wichtig, als dass ich die Kontrolle darüber dem Zufall überlasse. Damit auch eure Küche ab sofort zur unbedenklichen Quelle wird, habe ich einen Deal mit sanquell: Bei einer Bestellung des Untertischfilters SOLO UT erhaltet ihr mit meinem Rabattcode „saskia20“ den ersten Superpure Aktivkohlefilter gratis dazu. (Statt 235,- € nur 198,- € )

Der Code ist noch bis zum 08.09.2020 gültig. 

Gib deiner Küche ein Update, dein Körper wird es dir danken! 

https://www.sanquell.de/filtergeraete/untertisch-filter/solo-ut-quick_367_1400/ 

Outfit: BESONNEN mindful yoga fashion 



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