INSIDES: MEINE 10 GEBOTE

Ein gesundes Maß an Zynismus, Quantenphysik, Spiritualität und Neugier sind für mich essentiell. Für die meisten in meinem Umfeld auch. Hier sind meine 10 Gebote, des geistigen Standards…

Die Welt ist keine Scheibe. Soviel steht fest. Oder? In 100 Jahren kann sich viel verändern. Meinungen drehen und wenden sich, Religionen verlieren an Bedeutung und Sekten entstehen aus dem Nichts. Immer ist irgendwas. Brain Fuck, Drama, Hektik, Wahnsinn.

Für mich gibt es auf dieser Welt so ein paar Spielregeln, bzw. einen gewissen Standart, den man erreichen kann, auch ohne mega intelligent, studiert oder belesen zu sein. Es gehören banale Dinge wie Körperhygiene genau so dazu, wie Tischmanieren, Höflichkeit, Bitte und Danke, sowie ein gesundes Maß an Abneigung gegenüber Extremismus. Alles was zu krass ist, geht nicht. Extrem laut, extrem leise, extrem fanatisch, extrem gleichgültig – alles unbalanciert.
Unbalanciert = ungesund.

Ich habe mal versucht zusammen zu fassen, welche Dinge ich voraus setze, wenn ich mit Menschen spreche. Dazu muss ich sagen, dass ich meine Erwartungshaltung so gut wie möglich versuche zu unterdrücken. Ich versuche wertfrei und ohne Erwartungen zu sein. Aber ich stelle fest, dass es mich jedes mal aufs neue irritiert und teilweise auch enttäuscht, wenn Leute mein „Basiswissen“ nicht haben. Noch schlimmer ist es, wenn sie komplett abblocken und emotional bis aggressiv reagieren, wenn derartige Gesprächsthemen auf den Tisch kommen. Das soll nicht heißen, dass ich keine anderen Ansichten toleriere. Im Gegenteil. Ich freue mich über einen angeregten Austausch, liebe es zu diskutieren und habe kein Problem mit Auseinandersetzungen.

Es ist aber manchmal einfach nur frustrierend, kurzzeitig motivierend und dann wieder desillusionierend. Man redet sich um Kopf und Kragen, diskutiert z.B. über die Pharmaindustrie oder Ernährung, merkt, dass man komplett gegensätzlicher Meinung ist und belässt es dann dabei. Ich habe mich entschieden nicht krampfhaft dafür zu kämpfen, dass andere meinen Standpunkt annehmen und will niemandem meine Meinung aufzwängen. Für diejenigen, die es interessiert, habe ich kurz und knapp zusammen gefasst, welche Ansätze mir wichtig sind:

  1. Du bist was du isst. Ernährung und Selbstliebe gehen Hand in Hand.
  2. Du bist verantwortlich für dich, deinen Körper, Geist und Seele.
  3. Du bist kein Opfer deiner Umwelt.
  4. Unser Körper kommuniziert. Krankheiten sind fast immer psychosomatischen Ursprungs.
  5. Du bestehst aus Schwingung und Vibration und sendest diese in deine Umgebung.
  6. Wir leben in einer Realität mit unendlichen Möglichkeiten. Nichts ist unmöglich.
  7. Wir sind alle miteinander verbunden. Es gibt keine Grenzen.
  8. Wir alle folgen dem Gesetz der Anziehung, polarisieren und lernen. Jeden Tag.
  9. Wir haben die Macht unser Leben zu gestalten.
  10. Wir sind göttliche Wesen, voller Licht, Liebe, Leid und allen Emotionen und wir brauchen Gegensätze um zu wachsen.

Natürlich ist es nicht immer leicht, alle nonkonformen Ansätze in dieser Auflistung zu befolgen. Ich muss mich auch hin und wieder an meine eigene Meinung erinnern. Mit einer Drachenfrucht zum Beispiel.



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